Die Bearbeitung von Leistungsfällen wird immer schwieriger - die Prüfung auch

Daniel Andris, Leiter Versicherungskoordination der Mobiliar hat in einem Interview mit der Zeitung "Schweizer Personalvorsorge" gesagt, dass es für die korrekte Bearbeitung von Leistungsfällen künftig Kenntnisse in Medizin, Rechtsprechung, Sozialversicherungen, Case Management und Versicherungstechnik benötigt. D.h. die Versicherungsgesellschaften werden in der Zukunft einen interdisziplinären Ansatz bei der Prüfung von Leistungsgesuchen verfolgen. 

Im Sinne der Waffengleichheit wird auch die Prüfung von Ablehnungsschreiben und Verfügungen von Sozial- und Privatversicherungen komplexer. 

 

Die consozjus GmbH verfolgt aufgrund der zukünftigen Entwicklung und Voraussetzungen im Bereich der Prüfung von Leistungsablehnungen einen ganzheitlichen Ansatz zu Gunsten ihrer Klienten. 

 

Recht trifft auf Medizin 

Bei der Überprüfung von Dossiers ist nicht in erster Linie die rechtliche Situation für eine Ablehnung zentral. Das zentrale Element bei einer Überprüfung einer IV-Ablehnung ist die versicherungsmedizinische Seite. Dabei geht es um Fragen wie, 

 

  • ist die versicherungsmedizinische Seite korrekt abgeklärt?
  • ist die gestellte Diagnostik nachvollziehbar ?
  • besteht ein Gutachten ?
  • falls ja ist dieses nachvollziehbar und begründet?

Aufgrund der medizinischen Situation ergibt sich die rechtliche Schlussfolgerung. Dabei stellen sich weitere Fragen. 

Die consozjus verfügt sowohl über Wissen und Erfahrung im Sozial- und Privatversicherungsrecht als auch in versicherungsmedizinischen Fragestellungen. Die Leidenschaft für die beiden Gebiete treibt Expertise und erlaubt es, Dossier ganzheitlich zu prüfen und fundiert Einsprache und/oder Beschwerde zu erheben

 

Die consozjus bietet eine ganzheitliche Fallanalyse zu einem unschlagbaren Pauschalpreis an. Zögern Sie nicht. Kontaktieren Sie uns. 

 

 

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